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| 9. Tag in Polen am 14.07.2009 von 08:00 - 21:00 Uhr | Heute waren wir bei schönstem Wetter den ganzen Tag mit dem Bus unterwegs und haben uns die Sehenswürdigkeiten der Gegend angesehen. Unser erstes Ziel war der Kurort Duszniki Zdrój (Bad Reinerz). Dieser Ort ist bekannt durch seine Schafsmilchmolkekur und durch das Internationale Chopin–Festival, welches jedes Jahr in Gedenken an den Kuraufenthalt des jungen Chopin im Jahre 1836 in Duszniki stattfindet. Eine weitere Sehenswürdigkeit dieser Stadt ist die Papierfabrik aus dem 17. Jahrhundert. Da der zweite für uns bereitgestellte Bus eine Panne hatte (ein Feldstein hatte sich zwischen die Zwillingsreifen geklemmt) und zunächst repariert werden musste, blieben wir länger als geplant in dem schönen Kurort, der übrigens etwas kleiner ist als Polanica Zdrój.
Eine selbst gebaute Orgel mit 270 Holzpfeifen und ein bewegliches Krippenspiel mit 250 von Hand geschnitzten Figuren sahen wir uns als nächstes an. Dann ging es weiter zur so genannten Schädelkapelle. In der Kaplica Czaszek befinden sich die Schädel und Gebeine von über 20.000 Menschen, die im 18. Jahrhundert in dieser Gegend durch Kriege oder Seuchen umkamen.
Von dort gingen wir zu dem größten und einem der ältesten Kurorte der Sudeten: Kudowa Zdrój (Bad Kudowa). In dem wunderschönen Kurpark gibt es viele seltene Pflanzen und exotische Bäume. Die Kurgebäude stehen größtenteils unter Denkmalschutz und wurden meist Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut.
Unser nächstes und letztes Ziel war das Gebirge „Góry Stolowe“, ein Felsenmassiv in einem Nationalpark. Wir kletterten den mit 919 m höchsten Berg dieses Gebirges hinauf. Hier war es gut, festes Schuhwerk zu haben, denn auf den rutschigen Felsen war es nicht so einfach, Halt zu bekommen. Oben angekommen genossen wir auf der Aussichtsplattform den Blick auf die umliegenden Täler und Gebirgszüge - man konnte sogar bis hin zur Schneekoppe sehen. Besonders spannend war dann der Gang durch das geheimnisvolle Felsenlabyrinth oben auf dem Berg. Rübezahl soll dort übrigens auch gewesen sein…
Bei unserer Rückkehr zu unseren Bussen sahen wir schon das aufziehende Gewitter. Zum Glück setzte es erst richtig ein, als wir schon wieder zu Hause in unserer Unterkunft waren. Unsere Mädchen machten zum Abschluss des Abends noch einen „Regentanz“ und genossen die warme natürliche Dusche im Garten. Fotos:

Im Kurort Duszniki - in diesem Beet wird jeden Tag das Datum aktualisiert
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Der Fremdenführer erzählt uns etwas über die Geschichte von Duszniki Zdroj
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Im schönen Kurpark von Kudowa
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Auf dem Gipfel des höchsten Berges im Heuscheuergebirge
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Auch enge Schluchten waren im Felsenlabyrinth zu durchqueren
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Die Mädchen nach ihrem Regentanz...
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